bettina dregelyvari / claudia garber uni innsbruck, studiengang architektur
wellboarding modulsystem mit stäben und wellboard
bei "wellboarding" steht die idee des
spielerischen kombinierens im vordergrund. mit hilfe von knoten und stäben werden freie raumstrukturen gebildet. die entstehenden horizontalen und vertikalen flächen werden mit wellboard ausgefüllt, das sich durch seine flexibilität besonders für geschwungene formen eignet.
mögliche anwendungen sind z.b. ein raumteiler, ein ordnungssystem, eine hängematte oder ein regal, denkbar ist auch die kombination verschiedener anwendungen. beispielhaft realisiert wurde eine
inselsituation: hängematte, ablagemöglichkeit und sonnensegel bilden ein geschlossenes ensemble.